Dynamische Seelen-Aufstellung

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Erste Prägungen im Mutterleib: Die Basis


Im Mutterleib sind wir geborgen, genährt, getragen und geschützt. Nie wieder danach sind wir so intim mit einem anderen Menschen.


Für das ungeborene Kind gibt es noch kein Ich - und auch kein Du. Mutter und Kind sind für es in diesem Sinne ein Eines. Das gilt natürlich nicht für die Mutter, die als Ich um ein Du in ihrem Körper weiss.


Das Kind erlebt durch seine beiden Möglichkeiten der Wahrnehmung, (körperlich und emotional), das, was die Mutter erlebt. Und zwar ungefiltert, ohne mögliche Abgrenzung, ohne die Möglichkeit des Widerstands. Hier wirkt sich also ein Prägungsdruck auf ein äußerst prägsames Kind aus.


Man kann dies als eine Vorbereitung auf das Leben sehen, als ein Briefing der Mutter im Sinne der Teilhabe an ihrer Gefühlswelt. So entstehen vor der Geburt bereits erste und tiefe Eindrücke als Präparation auf das Leben nach der Geburt.

Auswirkungen, Therapie?


Die Auswirkungen der Basisprägungen im Mutterleib können sich grundsätzlich auf das gesamte Leben beziehen.


Sie stellen das Fundament da, auf dem das „Haus“ Leben fundiert.


Häufig liegen die Kernursachen für eine spätere Symptomatik in der frühesten Phase des Lebens.


Sind sie therapierbar?


Die meisten Psychologen, die ich gefragt habe, sagen: Nein.

Schließlich fehlen ja die Erinnerungen.

Verhaltenstherapeutisch kann man u.U. die Symptomatik abmildern, einen anderen Umgang damit vermitteln, aber ursächlich ist eine Heilung nicht möglich.


Pränatale Therapie


Aus den jahrzehntelangen Erfahrungen mit seelischen Aufstellungen wissen wir, dass in der Heilarbeit für die Seele keine kognitiven Erinnerungen nötig sind.


Die Seele weiss.


Also ist auch eine Arbeit denkbar, die sich den pränatalen Prägungen im therapeutischen Sinn annimmt. Diese ist in der Entwicklung. Ein erstes „Modell“ wurde getestet. Und die Ergebnisse ermutigen sehr, weiterzumachen.


Mit einer Veröffentlichung ist Anfang 2021 zu rechnen.


Sie soll dem entsprechenden Personenkreis als Werkzeug dienen.


Unverbindliche Vorbestellungen nehme ich gerne an: vogelportal@gmail.com.

Geprägte Lebenseinstellung(en)


Häufig tangierte Lebensbereiche:

 

Im Mutterleib. Prägung: Das Leben wird ein Kampf

Die Mutter


Die Mutter gibt hier nicht nur aktuelle Informationen weiter, wie beispielsweise Gefühle, sondern eben auch die Essenz ihrer Lebenserfahrungen im Sinne ihrer Prägungen. Dies bezieht sich vor allem existentielle Themen, etwa auf Ängste.


Während einer Schwangerschaft, (gerade der ersten), erleben die werdenenden Mütter oft ein Wechselbad an Gefühlen. Hormone „spielen verrückt“, der Körper verändert sich schnell, vielleicht sind finanzielle Sorgen im Raum, ein Nest will gebaut sein, die bevorstehende Geburt macht Angst… Es entsteht aber auch eine Familie. Fragen stehen im Raum und können, je nach den Erfahrungen der Mutter aus der eigenen Kindheit, auch zu ständigen Sorgen werden: „Ist der Kindsvater ein guter Vater? Bleibt er an meiner Seite? Verläßt er mich? Reicht unser Geld? Gehe ich wieder arbeiten?“

Dies sind nur ein paar Beispiele, die häufig vorkommen.


Zu berücksichtigen sind natürlich auch traumatische Erfahrungen, die die Mutter u.U. wärend einer Schwangerschaft macht: Unfälle, Schocks, Trauerfälle, Gewalt, Trennungen…

Hinzu kommen in einigen Fällen auch Drogenerfahrungen, und dazu gehören natürlich auch Tabletten- oder Alkoholsucht.


Letztendlich seien auch Narkotika genannt, die bei der Entbindung gegeben werden.


All dies ergibt eine Basisprogrammierung des Kindes, die ihre Relevanz in seiner Beziehung zum Leben hat.

Schwangerschaft Körperlich Auswirken von Alkohol auf den Fötus

Körperliche Auswirkungen von Alkoholsucht der Mutter auf ihr Kind.





Mutterliebe ist natürlich…

Tierische Mutterliebe