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Indianerpfad

 

Komplementäre Medizin für das Leben und die Seele

 

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Datenschutzerklärung und Impressum.

Copyright © Alle Rechte vorbehalten by: Christian Vogel, Herdern.

Das Projekt:

 

DIE ERFORSCHUNG DER SCHAM

 

Scham ist ein unbeliebtes Gefühl. Wer schämt sich schon gerne?

Und was ist Scham eigentlich? Und wie geht man damit um?

 

Bringt euch bitte ein. Ergänzt die Fragen oder gebt Antworten auf sie.

Eure Mitwirkung wird vertraulich behandelt. Persönliche Angaben werden weder veröffentlicht, noch weitergegeben.

 

Hieraus entsteht ein Blog, der sich diesem Thema widmet.

 

Gerne per Mail an: vogelportal@gmail.com

 

Die Fragen

 

  • Ist Scham ein Gefühl?
  • Ist Scham anerzogen?
  • Was hat Scham mit Schuld zu tun?
  • Sind Wertungen eine Basis für Scham?
  • Ist das Gefühl von Minderwertigkeit eine Basis für Scham?
  • Ist Scham ein soziales Regulativ?
  • Ist Reue ein Ausweg aus der Scham?
  • Oder wie kommst du da gut raus?

 

Danke für euren Forschungsbeitrag!

 

 

BLOG

 

 

SCHAM IST EIN MACHTMITTEL                                                 10.1.26, Autor: CV

 

Wird Scham so verwendet, dann versteckt sich das ‚Opfer’ bzw. unterdrückt seine schambezogene Natur. Scham hält also klein, sie ‚verklemmt’. Sie ist sehr häufig Bestandteil in Auseinandersetzungen, und sie bewirkt einen Druck im Sinne der Anpassung an eine Konformität. Wir finden diese in Religionen, Sekten, beim Militär, in Kindergärten und Schulen, aber auch in der Nachbarschaft.

 

Im gesellschaftlichen Kontext wird jemand als ‚unverschämt’ benannt, wenn er sich mehr erlaubt als die anderen Menschen. Und das muss nicht eine Grenzüberschreitung betreffen, es reichen ein ‚zu kurzes’ Kleid oder nächtliche Geräusche der Lust, die die Nachbarn stören.

 

„Der/die schämt sich noch nicht einmal, dass…“ Ja, was? Dass sich mehr Freiheit erlaubt wird, als dies die Meckerer tun, bei denen dieses Verhalten mit Scham besetzt ist. Anstatt sich davon zu befreien wird dem Gegenüber die Scham nahegelegt… Hoffentlich kommt das nicht an!

Civil Science entsteht, wenn Du und ich forschen. Keine Wissenschaftler. Deren Fokus ist berufs- und erfolgsbedingt eng auf ein Thema gerichtet. Und das ist gut so. Unser Fokus nicht. Wir schauen offener - und sind auf das Leben bezogen, das es zu verstehen gilt.

 

Dies gibt uns einen freien Blick auf das menschliche Sein.

Im Informationszeitalter ist das Wissen um die unterschiedlichen Lebenswege ein unschätzbarer „Rohstoff“. Und alle Menschen tragen dazu bei. Aus dem wächst Civil Science.

Symbol für Civil Science

CIVIL SCIENCE